| Wärmepumpe | Pelletheizung | |
|---|---|---|
| Anschaffung (vor Förderung) | 25.000–40.000 € | 25.000–38.000 € |
| Förderung | 30 % + 16 % Klimabonus, bis 80 % | gleicher Satz (beide KfW 458) |
| Laufende Kosten / Jahr | 700–1.200 € (Strom) | 1.000–1.500 € (Pellets) |
| Gesamtkosten 20 Jahre (vor Förderung) | ca. 48.000 € | ca. 64.000 € |
| Platzbedarf | Außengerät | Pelletlager + Asche-Entsorgung |
| Beste Eignung | niedrige Vorlauftemperatur | Altbau mit hoher Vorlauftemperatur |
Typische Marktspannen, Stand 2026; Fördersätze bundeseinheitlich (KfW 458, siehe Förder-Radar). Dein Fall kann abweichen — rechne mit dem Förder-Rechner.
Fazit
Häufige Fragen — Wärmepumpe vs. Pelletheizung
Werden Pelletheizung und Wärmepumpe gleich gefördert?
Ja — seit Juli 2026 gilt für beide die KfW-458-Heizungsförderung mit 30 % Grundförderung, 16 % Klimageschwindigkeits-Bonus und Einkommensbonus, bis zu 80 %. Bei Biomasse gelten zusätzlich Emissionsanforderungen an den Kessel.
Was ist günstiger im Betrieb?
Die Wärmepumpe: 700–1.200 € Stromkosten pro Jahr gegenüber 1.000–1.500 € für Pellets. Über 20 Jahre liegt die Wärmepumpe rund 16.000 € günstiger (vor Förderung).
Wann ist die Pelletheizung die bessere Wahl?
Vor allem im unsanierten Altbau mit hohen Vorlauftemperaturen, wo eine Wärmepumpe ineffizient liefe, und wenn Platz für Pelletlager und Technik da ist.
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Der Förder-Rechner zeigt in 30 Sekunden, was für dich drin ist.
Förderung berechnenWeitere Vergleiche: Wärmepumpe vs. Gasheizung · Luft- vs. Erdwärmepumpe